Der Banchatee ist ein einfacher Grüner Tee, der gerne in Japan als Alltagstee getrunken wird. Ban bedeutet soviel wie gewöhnlich/ grob, es werden vorwiegend ältere und größere Blätter gepflückt. Der Tee ist koffeinarm und gerbstoffreich.

Das Öl dieser Zitrusfrucht gibt dem berühmten Earl Grey seinen feinen, ölig duftenden und bitteren Geschmack. Die Abstammung dieser Frucht ist nicht bekannt, man vermutet jedoch, dass es sich hierbei um eine Kreuzung aus der Zitrone und der Pomeranze handelt. Die Bergamotte kommt ausschließlich entlang eines schmalen ca. 100 km langen Küstenstreifens Kalabrien, Italien, vor.

1. In Japan: kleines Gerät aus Bambus, das bei der Teezeremonie verwendet wird, um den grünen Tee dickflüssig zu schlagen. 2. Im Abendland: Handbesen mit Rosshaar, mit dem die auf den Boden gefallenen Teegebäckkrümel zusammengefegt werden.

Die wichtigsten Bestandteile im Tee sind das Coffein und die Gerbstoffe. Im Tee wirken diese beiden Bestandteile in besonderer Weise zusammen und sorgen für eine sanfte, ansteigende, lang anhaltende und allmählich ausklingende Stimulierung. Ausserdem enthält Tee Fluor, Kalium, Theophyllin, Theanin und Theobromin.

Sammelbezeichnung für jeden Tee, der vor dem Trocknen fermentiert worden ist.

Die Bezeichnung der Blattgrade, die oft sehr phantasiereich sind und sogar von Plantage zu Plantage variieren können, sind immer nur eine Aussage über die Blattgröße und das Aussehen ( z. B. Anzahl der enthaltenen Tips oder hellen Blattspitzen ), nicht aber über die Qualität des Tees. Diese hängt von vielen Einflussgrößen, wie Anbaugebiet, Erntezeit, Klimabedingungen, Sorgfalt beim Pflücken, Fermentieren und Trocknen ab. Grundsätzlich erhält man beim Sortieren nach der orthodoxen Produktionsmethode, bedingt durch die Maschenweite der Siebe, folgende Blattgrade: Blatt-Tee, Broken-Tee, Fannings und Dust. Grundsätzlich gilt, je kleiner das Blatt, desto ergiebiger ist der Aufguss.

Der Tee besteht aus ganzen (ungebrochenen) Teeblättern.

Blended Tea ist eine Mischung verschiedener Teesorten. Um bei wechselnden Erntequalitäten Tee von gleichbleibend hoher Güte genießen zu können, werden Tees oft gemischt. Entweder verschiedene Gärten, oder verschiedene Pflückungen, auch Tees verschiedener Anbaugebiete werden gerne gemischt (z. B. Ostfriesentee, eine Mischung aus Assam und Ceylon, manchmal auch aus Assam und Darjeeling).

Ein Begriff um den Glanz und die Qualität eines Teeblattes zu beschreiben.

Englische Bezeichnung, die den vollen, kräftigen Geschmack, der einem aufgebrühten Tee innewohnt, beschreibt.

Ausgangspunkt des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Im Jahre 1773 protestierte eine Gruppe von Bostoner Bürgern gegen die geplante Erhebung der Teesteuer, indem sie drei soeben eingelaufene englische Teekutter enterten und die gesamte kostbare Ladung über Bord warfen.

Hier wird eine Jahrhunderte alte Geschichte und Teekultur sowie die 200-jährige Unternehmenstradition der Firma Bünting dokumentiert und lebendig.

Eine andere und englische Bezeichnung für den so genannten Regentee. siehe: Regentee

Traditionelle - besonders kräftige - englische Teemischung für den Frühstückstee. Besteht aus Ceylon BOP mit Beimengungen von Assam BOP oder Darjeeling BOP.

Die englische Bezeichnung für Ziegeltee, der mit Hilfe von Reiswasser und Dampf Teeblätter beschreibt, die in eine ziegelartige Form gepresst werden. Oftmals wird dieser Tee für den nepalesischen Buttertee genutzt, der in einer Mischung aus Butter und Salz aufgebrüht serviert wird und von seiner Konsistenz an eine Brühe bzw. Suppe erinnert.

Im Jahre 1823 entdeckte der schottische Major Robert Bruce wildwachsende Teesträucher ( thea assamica ).

Kleinblättrige Sortierungen. Durch wiederholtes Rollen zwischen Metallplatten werden die Teeblätter während der Produktion zerkleinert. Broken-Tees sind naturgemäß ergiebiger als Blatt-Tees. Sie sind schnell ziehend und kräftig färbend.