Natürliches belassenes, ungerolltes Teeblatt, das keinem Verfahren ausgesetzt wurde und so in den Handel kommt.
Natürliche Aromastoffe werden aus natürlichen, pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen gewonnen. Dazu dürfen nur physikalische, enzymatische oder mikrobiologische Verfahren angewendet werden - z.B. Erwärmen, Auspressen, Zerkleinern, Mahlen, Mischen, Filtrieren, Destillieren oder Vergären.
Hochland-Distrikt in Südindien. Diese Tees sind qualitativ den besten Ceylon-Tees ebenbürtig.
Baumschule. Die Vermehrung der Teebüsche geschieht heute nicht mehr durch Samen sondern durch vegetative Vermehrung. Von ertragreichen Mutterpflanzen vermehrt man über Stecklinge, 2-4cm lange Zweige mit einem Blatt und einem Auge, die von ausgesuchten Büschen abgenommen werden. In einer nursery, also in den fast auf allen Plantagen vorhandenen Baumschulen, werden die Stecklinge in speziellen Aufzuchtbeuteln mit guter Muttererde herangezogen. Erst schattig und sehr feucht gehalten, können die Stecklinge nach etwa 6 Monaten an die pralle Sonne gewöhnt werden
=über den Wolken. Teedistrikt in Ceylon (Sri Lanka). In den Plantagen dieses Distrikt werden Spitzenqualitäten erzielt (Champagnersorten).

